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Jahresrückblick
1998
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Sport-Jahresrückblick
1998
Auch im vergangenen Schuljahr durften die
engagierten und motivierten Sportler/innen
der GHWRS Sandweier ihre Fähgikeiten
im sportlichen Wettkampf in verschiedenen
Sportarten mit anderen Schulen des Landes
unter Beweis stellen. Nachfolgend ein
chronologischer Abriß der
wesentlichen sportlichen Highlights im
inner- und außerunterrichtlichen
Geschehen an unserer Schule:
Nov. 97 Bereits im vergangenen Jahr
standen die Qualifikationen beim
Schul-Handball im Rahmen der B.-Badener
Stadtmeisterschaften (organisiert von der
Schule Sandweier) an, wobei man sich
gleich in 3 Wettkampfklassen für die
nächste Runde qualifizieren
konnte.
12. 1. Kreisentscheid beim Badminton in
Mörsch. Dabei qualifizieren sich von
drei teilnehmenden Teams zwei für das
Oberschulamtsfinale bzw. Landesfinale
27. 1. Bereits traditionell herrschen
traumhafte Wintersportbedingungen bei
stahlblauem Himmel, als die Hauptschule
zum Wintersporttag ins Höhengebiet
aufbricht. Am Ochsenstall und Wiedenfelsen
vergnügen sich die Schüler/innen
wahlweise bei Schneewanderungen,
Schlittenfahrten, Langlaufen oder alpines
Skifahren.
9. 2. Im Wettkampf III/2 (Jahrgang 83/84)
unterliegen die Sandweierer "Cracks" 1:8
gegen Linkenheim, 6:9 gegen Malsch,
schlagen aber im Spiel um Platz 3 das Team
aus Rot und belegen somit im
Oberschulamtsfinale den achtbaren 3.
Platz. David Waldvogel im Tor, Dimitri
Riedenger als Torjäger sind dabei die
Erfolgsgaranten der
Handball-Mannschaft!
11.3. Vorrunde im Fußballwettbewerb:
In Bühl spielt eine sehr
ausgeglichene Schulmannschaft einen tollen
Fußball im Wettbewerb III/2 und
gewinnt das Turnier mit Siegen gegen
Bühl (4:1) und Bühlertal (8:0).
Dominik Klumpp, Tobias Peter, "Mich
Schäfer" oder auch Sergei Obert
sollten als Spielgestalter hierbei genannt
werden.
2. 4. In Calmbach bestreiten die
Badmintonspieler/innen der gleichen
Altersgruppe das Oberschulamtsfinale und
schlagen sich mit einem 4. Platz
achtbar.
7. 4. Die Jungs der Jahrgänge 1982/83
(WK II) gewinnen ihr Vorrundenspiel beim
Fußball auf eigenem Platz gegen
Bühlertal deutlich mit 9:2. Zwei
Wochen später ist für die Jungs
um Chris Kaufmann dann aber Endstation in
diesem Wettbewerb, als man in Kuppenheim
knapp die Zwischenrunde verpaßt.
21. 4. Beim Handball-Oberschulamtsfinale
spielen jeweils die Jungen und
Mädchen im WK IV (86/87) um die
Qualifikation zum Landesfinale. Dabei
scheitern beide Teams nach achtbaren
Spielen und einem 2. und 3. Rang.
Rückhalt bei den Jungs waren
sicherlich Rudi Timmler im Tor, bei den
Mädchen Nathalie Villinger als
Antreiberin im Angriffszentrum.
11. 5. Beim Kreisfinale des Schulamtes
müssen auch die Fußballer im WK
III nach einer unglücklichen
Niederlage gegen Gernsbach (1:2) auf
eigenem Gelände die Segel streichen-
Schade!
14. 5. Höhepunkt des Schulwettbewerbs
"Jugend trainiert für Olympia" bildet
auch in diesem Schuljahr das Landesfinale
beim Badminton für die Jahrgänge
84 und 86. Wenngleich man in dem
Klassefeld der besten
Badmintonspieler/innen
Baden-Württembergs schließlich
"nur" auf Rang 7 und 8 landet. können
Melanie Villinger oder Thorsten Peter als
Badminton-Neulinge so manchem "Profi"
viele Punkte abjagen und sogar Siege
feiern.
18/20. Mai 98 "Mit dem Fahrrad
unterwegs..."
Im Rahmen der Projekttage machen sich
Heidi Fay und Arnold Manz als
Sportlehrkräfte wie schon seit 10
Jahren wieder mit Fahrrädern,
Schlafsack und vielen Schülern auf
den Weg. In diesem Jahr führt die
Runde entlang des Rheins und der Lauter in
den Pfälzer Wald, um über das
Elsaß wieder die Heimat anzusteuern.
Nach Plattfüßen,
Speichenbrüchen und anderen
technischen Defekten kommen wieder einmal
alle Teilnehmer/innen wohlbehalten in
Sandweier an.
8.7. Im Aumattstadion in Baden-Baden
treten die Schüler/innen der Klassen
3 - 9 zum leichtathletischen Wettbewerb
an, wobei die Großen einen
Sechskampf, die jüngeren Schüler
einen Vierkampf bestreiten.
Schließlich können die
erfolgreichsten Leichtathleten des Jahres
1998 ermittelt werden: Mädchen: 1.
Rebecca England, 2. Jil Maunichy, 3.
Bettina Schmidt - Jungen: 1.Dominik
Klumpp, 2. Dimitri Riedenger, 3. Tobias
Peter. Desweiteren gab es für die
anderen Schüler ebenfalls ein tolles
Ergebnis: 56 Siegerurkunden und 28
Ehrenurkunden!
23.7. Der Schwimmsporttag gehört
inzwischen ebenfalls schon zum festen
Bestandteil des Sportjahres an unserer
Schule. Im schönen Freibad Steinbach
ist viel Action bei anstrengenden, aber
auch bei vielen lustigen Wettspielchen.
Aufgrund der schlechten Wetterlage
mußten nach den Sommerferien die
Leichtathletik-Stadtmeisterschaften der
weiterführenden Schulen zweimal
abgesagt werden - Schade! Bei den
Grundschul-Stadtmeisterschaften dagegen
konnten von unseren Grundschülern
viele Medaillen gewonnen werden.
Das Deutsche Sportabzeichen
wurde im Jahr 1998 ebenfalls wieder
abgenommen, wobei lediglich die
Leichtathletikergebnisse herangezogen
wurden. Ergänzend hierzu
veranstaltete man für die
älteren Schüler/innen ein 20 km
Radrennen als Rundkurs.
10 Schülern wurden die Anstecknadeln
des Sportabzeichens in einer kleinen Feier
überreicht.(Arnold Manz)
Orientierung in Berufsfeldern (O.i.B.)
Die Berufsausbildung für
Hauptschüler ist in der
gegenwärtigen Zeit ein besonders
wichtiges Thema. Weniger
Ausbildungsplätze vor dem Hintergrund
einer immer noch sehr hohen
Arbeitslosenzahl fordern Schüler,
Eltern und Schule heraus, rechtzeitig
tätig zu werden, um alle Chancen
einer Orientierung in der Berufswelt zu
nutzen.
In Zusammenarbeit mit dem Arbeitsamt und
den Ausbildungsbetrieben wurden auch im
vergangenen Schuljahr diese
Ausbildungsmaßnahmen mit der Klasse
8 durchgeführt. Für die 26
Schüler, davon 12 Aussiedler, war
dies die erste gezielte Auseinandersetzung
mit der Berufswelt. Von
Betriebserkundungen am Anfang mit der
ganzen Klasse, dem Unterricht der Lehrer
Fay, Manz, Kühn und Pfau als
Klassenlehrer aus den Fachbereichen
Technik/Hauswirtschaft/Textiles Werken,
Wirtschaftslehre/Informatik und Deutsch,
Unterricht des Berufsberaters mit Besuch
des Berufsinformationszentrums (BIZ) beim
Arbeitsamt Rastatt führte der Weg zum
zweiwöchigen Praktikum in
Ausbildungsbetrieben. Es wurde versucht,
je nach Neigung entsprechende Plätze
zu finden. Die Vorstellungskraft der
Schüler wurde dadurch auf
tatsächliche Abläufe in den
Betrieben relativiert, was durch
entsprechende Kommunikation der
Lehrkräfte mit den
Ausbildungsbetrieben unterstrichen wurde.
Der „normale“ Arbeitstag wurde recht oft
als sehr anstrengend empfunden, und das
zwei Wochen lang. Vor allem die
Notwendigkeit nach Alternativen zu suchen
wurde mehrfach deutlich erkannt.
Eine Informationsveranstaltung für
Eltern und Schüler über
Bildungsgänge nach der Hauptschule
mit Vertretern der weiterführenden
Schule und dem Arbeitsamt rundeten dieses
Thema ab.
An dieser Stelle möchten wir noch
einmal allen Betrieben danken, die uns bei
der Durchführung dieser
Lehrplaneinheit behilflich waren bzw.
einen Praktikumsplatz zur Verfügung
stellten. (Gerhard Pfau)
Schullandheimaufenthalt der Klasse 9 v.
15. bis 25.9.1998
Die Klasse 9 ging am zweiten Schultag des
neuen Schuljahres mit ihren Lehrern Heidi
Fay und Gerhard Pfau auf Reisen. Ziel war
das Schullandheim
Schwarzenbruck-Pfeifferhütte ca. 25
km südwestlich von Nürnberg
gelegen. Das Frankenland ist eine nicht so
stark frequentierte Region; kein
Schüler war z.B. vorher in
Nürnberg. Deshalb wurde dieses Ziel
ausgewählt.
Schon auf der Hinfahrt besuchten wir die
Eberstadter Tropfsteinhöhlen, die
Friedhofkapelle in Creglingen
(Riemenschneider-Altar) und im Stadtkern
von Rothenburg o. d. Tauber das
Kriminalmuseum.
Das in einem Park direkt an dem unter
Naturschutz stehenden
„Ludwig-Donau-Main-Kanal“ sehr schön
gelegene Heim war Ausgangspunkt
unterschiedlichster Aktivitäten. Auch
bestanden direkt beim Haus die
Möglichkeiten sich sportlich zu
betätigen. Wir waren also sehr gut
untergebracht, aber auch fast jeden Tag
unterwegs.
Die Sehenswürdigkeiten Nürnbergs
einschließlich Altstadtfest hatten
es uns ebenso angetan wie das
Raumfahrtmuseum (Hermann-Oberth-Museum) in
Feucht, das Thurn- und-Taxis-Schloß
Emeran in Regensburg mit hervorragender
Führung war ebenfalls eine Reise
wert. In der bayerischen Landesgartenschau
in Neumarkt/Oberpfalz untersuchten wir
u.a. unter der Anleitung eines Biologen
Kleinstlebewesen in
Fließgewässern. Am Sonntag
Nachmittag erlebten wir im Rahmen eines
Heimatfestes eine Treidelfahrt auf dem
Kanal. Ein Ausflug in den Bayrischen Wald
mit Besichtigung einer Glasbläserei
und Besteigung des Arbers mit dem
Sessellift sowie eine weitere Tagesfahrt
in den Thüringer Wald rundeten unser
Programm ab. (Gerhard Pfau)
Kooperation Kindergarten – Grundschule
Bereits am 5. Februar fand ein
ausführlicher Informationsabend
für die Eltern der zukünftigen
Erstklässler statt, bei welchem die
Schulleitung, Erzieherinnen des Walburga
Kindergartens sowie des Louise Scheppler
Kindergartens und der für die
Kooperation zuständige Lehrer J.
Wettstein die Eltern über die
geplanten Aktivitäten unterrichteten
und ihnen das breite Spektrum
grundschulfähiger Kinder
aufzeigten.
Nach mehreren Besuchen des
Kooperationslehrers in den
Kindergärten, konnten sich die
künftigen Erstklässler an einem
Nachmittag in aller Ruhe in der ganzen
Grundschule umsehen, bevor sie dann Ende
Juni auch an einem richtigen
Unterrichtsvormittag – in diesem Jahr zum
ersten Mal nicht nur eine Stunde -
teilnehmen durften.
Im April schauten sich die Kinder schon
einmal das Rektorat und Herrn Rektor
Kappenberger an, um für die
bevorstehende Anmeldung vorbereitet zu
sein, welche in diesem Jahr wieder an
einem Donnerstagvormittag und dem
darauffolgenden Freitagnachmittag mit
Erfolg stattgefunden hat.
Am 19.09.98 war es dann endlich soweit. Im
Rahmen einer kleinen Feier, bei welcher
traditionsgemäß die 2. Klassen
aktiv sind, wurden die neuen
Erstklässler eingeschult.
Die 8. Klasse sorgte im Anschluss an die
kleine Feier mit ihrer Klassenlehrerin K.
Peter für die Bewirtung der Eltern,
während die Erstklässler stolz
ihr Klassenzimmer in Besitz nahmen.
Im November zogen die Erstklässler
nun als richtige Schulkinder in ihre
ehemaligen Kindergärten, um bekannte
Kinder und Erzieherinnen zu besuchen und
zu erzählen, was sie bisher in der
Schule erlebt und gelernt haben.
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Ereignisse im
Jahresverlauf
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Dezember
1997
Am
2.12.97 unternehmen einige
Grundschulklassen einen Besuch der
sogenannten „Gummibärchen“-Konzerte
die von der Baden-Badener Philharmonie
angeboten werden. Diese Schnupperkonzerte
werden mit großer Begeisterung der
Kinder angenommen.
Bei einen Informationstag stellvertretend
für die beruflichen Schulen lernen
die Schüler der Klasse 8 die Robert
Schumann-Schule kennen.
Fast alle Grundschulklassen sowie die
Klasse 5 besuchen das
Weihnachtsmärchen des Theaters
Baden-Baden.
Frau Astrid Horn, langjährige
katholische Religionslehrkraft, die zum
Monatsende des November in den Ruhestand
ging, wird in einer kleinen Feierstunde
vom Kollegium der Schule verabschiedet.
Ihr Lehrauftrag mit acht Stunden
katholischer Religion in der Grundschule
wird von Frau Elisabeth Schuster aus
Bühlertal übernommen.
Januar
Am
13. 1.98 unternimmt auf Initiative des
Elternbeiratsvorsitzenden Herrn Fleig der
Elternbeirat, der Förderverein und
das Kollegium der Schule eine Besichtigung
der Brauerrei Franz in Rastatt. Nach einer
informativen Führung blieb genug
Zeit, sich in ungezwungener
Atmosphäre im Gespräch
näher zu kommen. Die 8. Klasse
besucht mit ihrem Klassenlehrer im Rahmen
des Berufswahlunterrichts das
Berufsinformationszentrum (BIZ) beim
Arbeitsamt Rastatt.
Einen gelungenen Wintersporttag bei
herrlichem Wetter erleben die Schüler
der Hauptschulklassen am 27.11.98 am
Ochsenstall und der Natureisbahn am
Wiedenfelsen.
Februar
Anfang
des Monats werden die Fahrräder der
Schüler durch die Verkehrspolizei
überprüft, wobei zum Teil
erhebliche Sicherheitsmängel
festgestellt werden mußten. Am 17.2.
findet der alljährliche
Elternsprechtag in der Hauptschule
statt.
Zwei neue Lehramtanwärterinnen, Frau
Silke Kleinbub und Frau Inka Schneider,
beginnen ihre Ausbildung mit dem Ziel der
zweiten Staatsprüfung für das
Lehramt an Grund- und Hauptschulen.
Am 21.02. stürmen die Narren der
GroKaGe Rathaus und Schule, arretieren den
Ortsvorsteher nebst dem Schulleiter und
befreien die Schüler in die
Fastnachtsferien.
März
Traditionell
beteiligt sich die Schule am Malwettbewerb
der Volksbank. Am 06.3. findet mit
Beteiligung der Hauptschulklassen der
Waldputztag statt. Am gleichen Tag beginnt
eine schulinterne
Fortbildungsveranstaltung, in der sich das
Kollegium und die interessierte
Elternschaft mit der Pädagogik von
Maria Montessori auseinander setzt.
Am 11.3. erfolgt der langersehnte
Spatenstich, mit dem die Bauarbeiten am
Anbau zur Hauptschule ihren Anfang
nehmen.
Am Monatsende werden die
Bundesjugendspiele im Geräteturnen
für die Hauptschüler
durchgeführt. Die Preise beim
Malwettbewerb der Volksbank werden von
Herrn Ortsvorsteher Rudolf Hofmann und dem
Leiter der hiesigen Zweigstelle Herrn Fred
Rödel an die glücklichen
Gewinner ausgegeben.
April
Am
23.4. findet die Generalversammlung des
Fördervereins der Schule statt. Die
Grundschulklssen besuchen die
Aufführung des Prager Schwarzen
Theaters im Walburgasaal.
Die Schüler der 4. Klassen nehmen an
der Fahradausbildung der
Jugenverkehrsschule der Polizei teil. Frau
Christiane Scharer, die rund 16 Jahre das
Sekretariat der Schule betreut hat,
verläßt die Schule und wechselt
an das Markgraf Ludwig Gymnasium in
Baden-Baden.
Mai
Vom
18. – 20. 5. finden die Projekttage der
Schule statt, an denen der übliche
Stundenplan aufgehoben wird, und die
Schüler sich mit einem Projekt ihrer
Wahl über drei Tage hinweg
beschäftigen können. Die Klasse
3b mit Klassenlehrerin Gebhard und
Lehramtsanwärterin I. Schneider
verbringt drei erlebnisreiche Tage in der
Jugendherberge in Herrenwies. Die
Badminton - Mannschaft der Schule nimmt am
zweitägigen Landesfinale in Stockach
teil.
Juni
Die
Klasse 4b unternimmt mit ihrem
Klassenlehrer Häfele und
Lehramtanwärterin Köhl einen
Schullandheimaufenthalt in Forbach.
Am 30.06. beteiligt sich die Schule an den
Stadtmeisterschaften für Grundschulen
im Aumattstadion.
Frau Wera Lang-Nold wird zur
stellvertretenden Schulleiterin der Schule
ernannt.
Juli
Die
Schule, der Elternbeirat und mit
großem Engagement der
Förderverein beteiligen sich beim
zweitägigem Erdepflerfest am 4.und
5.7. . Viele Klassen präsentieren
sich mit Liedern, Tänzen und anderen
Vorträgen. Elternbeirat und
Förderverein organisieren den Aufbau
der Bühne und sorgen für eine
gute Bewirtung der Festbesucher.
Am 8.7. werden wie in jedem Jahr die
Bundesjugendspiele im Aumattstadion
durchgeführt. Am 23. 7. wird die
Gunst des guten Wetters genutzt und ein
Schwimmsporttag für die Hauptschule
im Steinbacher Freibad als erfrischende
Abwechslung vom schulischen Alltag von den
Schülern und Lehrern erlebt.
Am 24. 7.98 werden im Rahmen einer
Abschlußfeier die Schüler der
4. Klassen in die weiterführenden
Schulen verabschiedet und die Schüler
der 9.Klasse feierlich entlassen.
Das Schuljahr endet am Mittwoch mit einem
abschließenden Schulgottesdienst in
unseren schönen Autobahnkirche. Am
Ende des Vormittags werden die
Schüler und Lehrer dann vom
Puppenspieler Oskar in die Ferien
geschickt.
Bereits bei der Abschlußfeier wurde
Frau Corinna Pflüger, die ihr
Referendariat beendet hat, mit den besten
Wünschen für ihre berufliche
Zukunft von der Schule verabschiedet. Auch
wurde Frau Roswitha Beller, die lange
Jahre erfolgreich und anerkannt in der
Grundschule gearbeitet hat, mit herzlichen
Worten des Dankes verabschiedet.
Auch wurde Herr Hans-Jörg Fleig, der
für drei Jahre das Amt des
Vorsitzenden des Elternbeirats mit
großer Energie und Engagement
bekleidet hatte, mit vielen Worten des
Dankes und der Anerkennung in dieser
Funktion verabschiedet- als Kassier des
Fördervereins wird er der Schule auch
künftig verbunden bleiben. Ebenfalls
verabschiedet wurde Frau Therese Frank,
die sich über viele Jahre hinweg mit
großem Pflichtbewußtsein um
die Sauberkeit der Schulturnhalle
gekümmert hat.
September
Mit
dem 14. 9. beginnt das neue Schuljahr.
Frau Konrektorin Wera Lang-Nold nimmt
ihren Dienst an der Schule auf und
übernimmt die Klasse 1a . Frau
Reinhild Gebhard, die bisher nur mit einem
Teillehrauftrag an die Schule abgeordnet
war, wird nun auch an die Schule versetzt
und wird Klassenlehrerin der Klassen 1b
und 4b.
Klassen und Klassenlehrer:
1a
Frau Lang-Nold
1b
Frau Gebhard
2a
Frau Gantner
2b
Herr Wettstein
3a
Frau Stiepak
3b
Frau Schneider
4a
Herr Häfele
4b
Frau Gebhard
5
Frau Bayer
6
Herr Kühn
7
Herr Droll
8
Frau Peter
9
Herr Pfau
Am
19.9. erfolgt im Rahmen einer kleinen
Feierstunde die Einschulung der
Erstklässler, wobei sich die
Schüler der 8. Klasse mit ihrer
Klassenlehrerin bei der Bewirtung der
Eltern bewähren.
Die Schüler der 8. Klasse verbringen
zusammen mit Klassenlehrer Gerhard Pfau
und Heidi Fay zwei Wochen im
Schullandheim.
In der Klasse 5 startet als Projekt ein
Schulversuch, bei dem durch besondere
Fördermaßnahmen und Aufteilung
der Klasse in Teilgruppen für je eine
Stunde pro Unterrichtstag ein neuer und
guter Start in der Hauptschule
möglich werden soll. Hierfür
stehen 5 zusätzliche Lehrerstunden
zur Verfügung.
Auch ist es in diesem Schuljahr nach einer
Durststrecke erstmals wieder möglich,
Angebote im Bereich des erweiterten
Bildungsangebotes zu machen und auch
wieder, wenn auch noch in kleinem Umfang,
einen Stützunterricht zu
organisieren.
Auch kann für die Grundschüler
nach einjähriger Pause wieder eine
Chorstunde unter der Leitung von Erwin
Droll eingerichtet werden.
Oktober
Am
1.10.98 wird Frau Wera Lang-Nold offiziell
im Rahmen einer Feierstunde vom Vertreter
des Staatlichen Schulamtes Herrn Schulrat
Joachim Heineke in das Amt der Konrektorin
eingeführt.
Der Eröffnungsschulgottesdienst
für die ersten Klassen findet am
Freitag, 09.10.98 im evangelischen
Kirchsaal statt.
November
In
Zusammenarbeit mit dem Sozial- und
Jugendamt der Stadt beginnt ein
Betreuungsprojekt für die Jungen aus
den Klassen 7, 8 und 9.
In der ersten Woche des Monats nehmen
wieder viele Grundschulklassen das Angebot
der Baden-Badener Philharmonie wahr, um in
den sogenannten
„Gummibärchen“-Konzerten, die Arbeit
eines Orchesters kennen zu lernen.
Dank
Herzlich
danken möchte ich allen, die auch in
diesem Jahr die Arbeit der Schule
unterstützend begleitet haben.
Dank insbesondere auch den Menschen,
Gremien und Institutionen vor Ort und in
der Stadt, die mitgewirkt haben, den
ersten Bauabschnitt unseres Anbaus
Wirklichkeit werden zu lassen. Angesicht
der nicht einfachen ökonomischen
Rahmenbedingungen ein optimistisch
stimmendes Zeichen für die Zukunft
unserer Gesellschaft, die schulischer
Erziehung und Bildung einen solchen auch
sichtbaren Stellenwert einräumt.
Herzlich danke ich auch dem Vorstand und
den Mitgliedern des Fördervereins,
der uns auch in diesem Jahr sehr hilfreich
und mit großer Unterstüzung zur
Seite stand.
Heinz Kappenberger, Rektor
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